Ich habe hier des öfteren genörgelt, mich bisweilen wie der (fast) letzte deutsche Mohikaner unter (fast) nur Russen zu fühlen. ( Genau so undifferenziert lasse ich es jetzt hier stehen).

Jetzt aber danke ich ihnen. In den letzten acht arbeitsreichen harten Wochen haben sie mich zum Essen herum gereicht. Nicht, dass ich ansonsten verhungert wäre. Doch es ist eines, zu Hause mal eben schnell etwas in sich hinein zu stopfen. Das Andere ist die Herzlichkeit und die Freude „meiner“ Russen, etwas für mich und das auch noch gerne, zu tun.

A sheynem Dank
Ssbassiba.

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